Das gestrige Donnerstagsmatch versprach einen neuen Spielerrekord, wobei allerdings leider einige An- bzw. Abmeldungen nicht nach den Regularien der Donnerstagskicker-Einschreibe-Homepage befolgt wurden, was am Ende leider eine ungerade Spielanzahl ergab. An dieser Stelle sei nocheinmal auf die Wichtigkeit unseres bundesweit führenden Einschreibeangebotes hingewiesen. Letztendlich spielten dann 8 Mann (mit einem Wechseler) in Orange gegen 7 Bunte.
Bringen wir es gleich mal auf den Punkt; das Spiel war nicht schön. Was aber zu erwarten war bei einem 7 gegen 7. Recht viel zufällige Aktionen wurden nur allzu selten von klugen Spielzügen abgelöst. Ebenso muss ein recht wildes Maß an Härte für das Spiel festgestellt werden, dass allerdings von gelegentlich anreisenden westdeutschen Gastspielern immer noch als zu verweichlichtes Spiel bezeichnet wurde. Die Geschmäcker scheinen da verschieden. Das Spiel dominierte zuerst Bunt (zumindest nach Toren) und es schien nicht so als ob Orange da was gegen zu setzen hätte. Doch dann erwiesen sich einige Chancen für Bunt als unverwertbar und andere Chancen für Orange als machbar und schon stand es 7:7. Es waren noch 5 Minuten zu spielen als das Pressing von Orange in den gegenerischen Strafraum verlegt wurde (war es taktische Unfähigkeit, Faulheit beim Zurückrennen?) und Stephan konnte doch tatsächlich zum umjubelten 8:7 für Orange einnetzen. Ein Spiel das keinen Sieger verdiente (weil einfach mal keine Mannschaft einen schönen Fußball bot) hatte dann doch noch einen Sieger gefunden, aber so ist halt Fußball, um an dieser Stelle mal eine alte Weisheit einzustreuen.
Der Apres-Kick im riesa efau kann als sehr gediegen betrachtet werden. Bei Bier und Speis (auch schon mal mit Knobi) wurden mal wieder alle Themen der lokalen, regionalen und weltpolitischen Situation berührt.
Freitag, 26. September 2008
Freitag, 12. September 2008
Hallenfußball regional: Freitagskicker werden zu Donnerstagskickern
Die neue Saison hat begonnen und damit beginnt auch tommerssportwelt wieder mit Ihrer Berichterstattung. Zuerst die schlechte Nachricht, aus den Freitagskickern wurden die Donnerstagkicker, da leider die Freitagszeit auf Donnerstag verschoben wurde. Doch ab Ende September, so die Hoffnung der Verantwortlichen kann es eine Rückkehr auf den geliebten Freitagstermin geben.
Diesen Donnerstag nun schon zum dritten mal spielten die neuen Donnerstagskicker in Halle 2 der Freiberger Arena. Diesmal mit einer 10 Mann Besetzung, die folgende Teams ergab:
Bunt: Stephan – Stefan – Saschi – Tommer – Schlikkes
Orange: Dirk – Leo – Sebastian – Gabler – Rudi Rüssel
Was die nicht vorhandenen Zuschauer diesmal zu sehen bekamen war ein lockeres, wenngleich nicht immer hochklassiges Spiel. Spannung bot es ebenso, denn beide Mannschaften waren am Beginn nicht weit voneinander entfernt. Bunt eröffnete zwar den Torreigen, doch Orange schien immer wieder zurückzukommen. Dennoch konnte Orange nie in Führung gehen. Beide Mannschaften ließen gelegentlich die ein oder andere Ballstafette aufblitzen, welche jedoch zumeist Resultat ungenügender Abwehrleistungen war. Hier muss besonders Orange genannt werden, diese hatten nach rund einer Stunde Spielzeit entscheidende Defizite im Defensivspiel welche Bunt zu einer ganzen Reihe von recht einfachen Toren einlud. So stand es 12 Minuten vor Schluss 10:4 für Bunt. Orange konnte zwar noch einmal drei schnelle Tore erzielen und 3 Minuten vor Abpfiff auf 10:7 verkürzen, jedoch blieb es bei diesem Resultat. Letztendlich setzte sich die Mannschaft mit der etwas besseren Defensive durch. Zu erwähnen bleibt aber noch die explosionsartige Leistungssteigerung von Rudi Rüssel im Vergleich zum letzten Spiel. Insbesondere als Torwart bewahrte er einige Male seine Elf vor Gegentoren.
Der AprésKick konnte diesmal an einem lauen Spätsommerabend im Biergarten vor der Arena beendet werden. Besprochen wurden diesmal die arbeitsrechtlichen Vor- und Nachteile des Nacktputzens, sowie deren moralische Konsequenzen.
Diesen Donnerstag nun schon zum dritten mal spielten die neuen Donnerstagskicker in Halle 2 der Freiberger Arena. Diesmal mit einer 10 Mann Besetzung, die folgende Teams ergab:
Bunt: Stephan – Stefan – Saschi – Tommer – Schlikkes
Orange: Dirk – Leo – Sebastian – Gabler – Rudi Rüssel
Was die nicht vorhandenen Zuschauer diesmal zu sehen bekamen war ein lockeres, wenngleich nicht immer hochklassiges Spiel. Spannung bot es ebenso, denn beide Mannschaften waren am Beginn nicht weit voneinander entfernt. Bunt eröffnete zwar den Torreigen, doch Orange schien immer wieder zurückzukommen. Dennoch konnte Orange nie in Führung gehen. Beide Mannschaften ließen gelegentlich die ein oder andere Ballstafette aufblitzen, welche jedoch zumeist Resultat ungenügender Abwehrleistungen war. Hier muss besonders Orange genannt werden, diese hatten nach rund einer Stunde Spielzeit entscheidende Defizite im Defensivspiel welche Bunt zu einer ganzen Reihe von recht einfachen Toren einlud. So stand es 12 Minuten vor Schluss 10:4 für Bunt. Orange konnte zwar noch einmal drei schnelle Tore erzielen und 3 Minuten vor Abpfiff auf 10:7 verkürzen, jedoch blieb es bei diesem Resultat. Letztendlich setzte sich die Mannschaft mit der etwas besseren Defensive durch. Zu erwähnen bleibt aber noch die explosionsartige Leistungssteigerung von Rudi Rüssel im Vergleich zum letzten Spiel. Insbesondere als Torwart bewahrte er einige Male seine Elf vor Gegentoren.
Der AprésKick konnte diesmal an einem lauen Spätsommerabend im Biergarten vor der Arena beendet werden. Besprochen wurden diesmal die arbeitsrechtlichen Vor- und Nachteile des Nacktputzens, sowie deren moralische Konsequenzen.
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