Bei nieseliger Witterung fuhr ich eine halbe Stunde vor Anpfiff des Sonntagsspiels der Bundesliga mit dem Radl rüber zum Rheinstadion. An der Tageskasse standen eine Unmenge Leute und es waren nur noch 5 Minuten bis es losging. Als ich mich gerade wieder trollen wollte, spricht mich jemand an, der eine Dauerkarte von ´nem verhinderten Kumpel dabei hatte. Auf diese Weise umsonst ins Stadion gelangt, revanchierte ich mich bei den Jungs mit einer Runde Bier und verbrachte das Spiel in ganz angenehmer Atmosphäre unter einer Handvoll Leverkusener Fans in Karnevalsstimmung.
In ebensolcher befanden sich die mitgereisten etwa 6000 (!) Hamburger Anhänger unter den 40.000 Zuschauern, spätestens nach dem 0:1 durch Marcel Jansens Schuss von der Strafraumgrenze. Den Hamburgern gehörte ganz eindeutig die erste halbe Stunde, total kompakt und schnörkellos mit weiten Bällen, meist auf den guten und sehr aktiven Olic. Leverkusen kam glücklich durch eine starke Aktion von Helmes zum Ausgleich vor der Pause, drehte aber erst nach dieser richtig auf. In eine Phase hinein, in der Leverkusen das Spiel im Griff zu haben schien, gelang Hamburg in Person des treffsicheren Jansen der Siegtreffer. Gegen weiterhin fahrige und umständlich agierende Leverkusener, die in der letzten halben Stunde nicht genug Druck aufbauen konnten, um das Ruder herumzureißen, gelang dem HSV ein wichtiger Auswärtssieg und der Sprung an die Tabellenspitze. Dazu genügte den Hamburgern eine konzentrierte Spielweise in diesem temporeichen, aber nicht extrem hochklassigen Spiel. Leverkusen blieb wie schon zwei Wochen zuvor zu Hause gegen Stuttgart erneut unter seinen Möglichkeiten. Ich frage mich ernsthaft, wie die Mannschaft vor einer Woche gegen Hoffenheim auswärts so glänzen konnte? In der Exilheimat Rheinstadion fehlte eindeutig der Biss. Insbesondere die Mittelfeldraute klappt nicht. Rolfes ist zu zurückhaltend und die anderen drei, Vidal, Barnetta und Renato August zieht es alle drei in die Mitte, wo dann die Räume eng werden. Augusto gehörte mit Helmes und Friedrich dennoch zu den besten Leverkusenern. Beim HSV glänzten Olic, Jarolim und Doppeltorschütze Jansen mit einer starken Partie im linken Mittelfeld.
Dienstag, 24. Februar 2009
Montag, 23. Februar 2009
Sport im Westen (IV): Gladbach - Hannover 3:2
Überquert man von Düsseldorf kommend den Fluss in Richtung Westen und lässt Neuss am linken Rheinufer hinter sich, gelangt man nach wenigen Kilometern in eine gegenüber dem gigantischen Ruhr-Ballungsraum merkwürdig einödige Landschaft: Flaches Ackerland so weit das Auge reicht, hie und da mal ein Haus, ein paar Schrebergärten oder ein Dörfchen: Willkommen am Niederrhein! Noch ein paar Kilometer weiter und man erreicht die „Provinzhauptstadt“ Mönchengladbach, Heimat von immerhin 260.000 Einwohnern und des Fußballvereins Borussia VfL, der in den 1970er Jahren unbestritten zu den besten Fußballklubs Europas gehörte. 5 deutsche Meisterschaften, 1 DFB-Pokal, 2 UEFA-Cup-Siege sowie 1 Finalniederlage im Landesmeistercup und 2 im UEFA-Cup-Finale zwischen 1970 und 1980 zeugen von glänzenden Zeiten der "Fohlen".
Heutzutage spielt der Verein mal ´ne Saison in der ersten und mal in der zweiten Liga, aber immer im Borussiapark auf der grünen Wiese am äußersten Stadtrand. Um vom Bahnhof aus dahinzugelangen, erfordert es eine etwa fünfzehnminütige Fahrt mit dem Shuttlebus quer durch die „Metropole“. Und merke: Niemals kurz vor Anpfiff mit dem letzten „Lumpensammlerbus“ zum Stadion fahren, so wie es mir passiert ist. Am Steuer des letzten Busses sitzt nämlich auch der laut O-Ton einer Mitfahrerin „bescheuertste Busfahrer aller Zeiten“. Und ob des nicht vorhandenen fahrerischen und orientierungstechnischen Könnens des Mannes kann man der guten Frau nur zustimmen.
Dank Sponsorenkarte dann kostenfrei und leicht unpünktlich im Stadion, konnte man in der recht angenehmen und ziemlich lautstarken Athmo des eng aber billig gebauten Borussiaparks zunächst eine halbe Stunde Bundesliga-Stümperfußball par excellence begutachten.
Dann aber kam dieser Baumjohann an den Ball und jagt das Leder aus 20 Metern in den Winkel, was die meisten Stadionbesucher und auch mich sehr froh machte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte dann der überragende Spieler auf dem Platz, Marko Marin, mit einem feinen Solo durch mehrere Gegenspieler auf 2:0. In der zweiten Hälfte schwanden bei Gladbach Kraft und Courage, relativ mühelos und weiterhin ohne große spielerische Klasse kam Hannover zum Ausgleich. Obwohl sich das Gladbacher Publikum und auch die Mannschaft auf dem Platz schon mit einem erneut sieglosen Spiel abgefunden zu haben schien, gelang dem eingewechselten Neuville kurz vor Schluss der Siegtreffer gegen schwache Hannoveraner. Fazit: Der Fußball ist bekanntlich ein schnelllebiges Geschäft und was heute noch grottenschlecht gurkte könnte mit ein bisschen Selbstvertrauen in ein paar Wochen vielleicht noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Das gilt ganz sicherlich für beide Mannschaften. Ansonsten: Wer jemals in diese Gegend gelangt, lernt verstehen, warum Bertie Vogts nur so sein kann wie Bertie Vogts eben ist! Weiters war das ganze wie üblich ein angenehmer Fußballnachmittag an diesem fast schon frühlingshaften Samstag.
Heutzutage spielt der Verein mal ´ne Saison in der ersten und mal in der zweiten Liga, aber immer im Borussiapark auf der grünen Wiese am äußersten Stadtrand. Um vom Bahnhof aus dahinzugelangen, erfordert es eine etwa fünfzehnminütige Fahrt mit dem Shuttlebus quer durch die „Metropole“. Und merke: Niemals kurz vor Anpfiff mit dem letzten „Lumpensammlerbus“ zum Stadion fahren, so wie es mir passiert ist. Am Steuer des letzten Busses sitzt nämlich auch der laut O-Ton einer Mitfahrerin „bescheuertste Busfahrer aller Zeiten“. Und ob des nicht vorhandenen fahrerischen und orientierungstechnischen Könnens des Mannes kann man der guten Frau nur zustimmen.
Dank Sponsorenkarte dann kostenfrei und leicht unpünktlich im Stadion, konnte man in der recht angenehmen und ziemlich lautstarken Athmo des eng aber billig gebauten Borussiaparks zunächst eine halbe Stunde Bundesliga-Stümperfußball par excellence begutachten.
Dann aber kam dieser Baumjohann an den Ball und jagt das Leder aus 20 Metern in den Winkel, was die meisten Stadionbesucher und auch mich sehr froh machte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte dann der überragende Spieler auf dem Platz, Marko Marin, mit einem feinen Solo durch mehrere Gegenspieler auf 2:0. In der zweiten Hälfte schwanden bei Gladbach Kraft und Courage, relativ mühelos und weiterhin ohne große spielerische Klasse kam Hannover zum Ausgleich. Obwohl sich das Gladbacher Publikum und auch die Mannschaft auf dem Platz schon mit einem erneut sieglosen Spiel abgefunden zu haben schien, gelang dem eingewechselten Neuville kurz vor Schluss der Siegtreffer gegen schwache Hannoveraner. Fazit: Der Fußball ist bekanntlich ein schnelllebiges Geschäft und was heute noch grottenschlecht gurkte könnte mit ein bisschen Selbstvertrauen in ein paar Wochen vielleicht noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Das gilt ganz sicherlich für beide Mannschaften. Ansonsten: Wer jemals in diese Gegend gelangt, lernt verstehen, warum Bertie Vogts nur so sein kann wie Bertie Vogts eben ist! Weiters war das ganze wie üblich ein angenehmer Fußballnachmittag an diesem fast schon frühlingshaften Samstag.
Mittwoch, 11. Februar 2009
Sport im Westen (III): BRD - Norwegen 0:1
Aufgrund der räumlichen Nähe des Austragungsortes Düsseldorf wollten TheArtistFormerlyKnownAsSASCHA und Ich die Creme de la Creme des deutschen Fußballs genauer und live vor Ort unter die Lupe nehmen.
Bis auf das Spiel selbst war das ganze auch recht interessant: Super An- und Abreise inclusive Parkmöglichkeiten, gutes Catering mit Pommes, Brezeln und Warsteiner, ein überdachtes und beheiztes Rheinstadion sowie eine gewisse heimelige Stimmung vor dem Spiel boten ein gutes Drumherum.
Da Deutschland – bis auf Poldi – quasi mit voller Kapelle spielen wollte und wir von Norwegen tatsächlich keinen einzigen Spieler kannten, reichten unsere Ergebnistipps von einem optimistischen 6:0 meinerseits bis zu einem 3:1 von Schabomber, der eine gegnerische Führung prophezeit hatte.
So sollte es letztlich auch kommen, nur das die deutsche Mannschaft weder 6 noch 3 sondern vielmehr gar kein Tor erzielte und erstmals nach 73 Jahren in einem Match gegen Norwegen den Platz als Verlierer verlies. Ungeachtet dessen, dass Heimniederlagen immer peinlich sind, bot die deutsche Elf eine derart gähnend langweilige und uninspirierte Partie, das einem schon Angst und Bange werden konnte. Norwegen gewann völlig verdient und das deutsche Team wurde zu recht mit Pfiffen verabschiedet. Es bleibt zu hoffen, das dass deutsche Team, wenn es in der WM-Quali um die Wurst geht, zulegen kann.
Fazit: Derartige Länderspiele, in denen es nurmehr um die „goldene Ananas“ geht, kann man sich getrost sparen und stattdessen den Abend mit einer tollen Frau, einem guten Buch oder bei einem Whiskey mit dem besten Kumpel verbringen.
Bis auf das Spiel selbst war das ganze auch recht interessant: Super An- und Abreise inclusive Parkmöglichkeiten, gutes Catering mit Pommes, Brezeln und Warsteiner, ein überdachtes und beheiztes Rheinstadion sowie eine gewisse heimelige Stimmung vor dem Spiel boten ein gutes Drumherum.
Da Deutschland – bis auf Poldi – quasi mit voller Kapelle spielen wollte und wir von Norwegen tatsächlich keinen einzigen Spieler kannten, reichten unsere Ergebnistipps von einem optimistischen 6:0 meinerseits bis zu einem 3:1 von Schabomber, der eine gegnerische Führung prophezeit hatte.
So sollte es letztlich auch kommen, nur das die deutsche Mannschaft weder 6 noch 3 sondern vielmehr gar kein Tor erzielte und erstmals nach 73 Jahren in einem Match gegen Norwegen den Platz als Verlierer verlies. Ungeachtet dessen, dass Heimniederlagen immer peinlich sind, bot die deutsche Elf eine derart gähnend langweilige und uninspirierte Partie, das einem schon Angst und Bange werden konnte. Norwegen gewann völlig verdient und das deutsche Team wurde zu recht mit Pfiffen verabschiedet. Es bleibt zu hoffen, das dass deutsche Team, wenn es in der WM-Quali um die Wurst geht, zulegen kann.
Fazit: Derartige Länderspiele, in denen es nurmehr um die „goldene Ananas“ geht, kann man sich getrost sparen und stattdessen den Abend mit einer tollen Frau, einem guten Buch oder bei einem Whiskey mit dem besten Kumpel verbringen.
Montag, 9. Februar 2009
Sport im Westen (II): Leverkusen vs. VfB Stuttgart 2:4
Bei winterlichem Schmuddelwetter präsentierte sich am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen erstmals in seiner – für die Zeit des Umbaus der heimischen BayArena angemieteten – „Exilheimstätte“, dem Düsseldorfer Rheinstadion.
Die Partie, mit dem UEFA-Cup-Zwischenrunden-Teilnehmer aus dem Schwabenländle zu Gast, versprach einiges an Spannung. Nicht nur, weil Leverkusen in der Hinrunde richtig gut performed hatte, und auch Stuttgart unter dem fußballlizenzlosen Teamchef Markus Babbel völlig überraschend (:)) wieder Tritt gefasst hat. Sondern auch, weil immerhin 8 Akteure aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft auf dem Platz standen.
Das Spiel bot einen guten Unterhaltungswert, nicht zuletzt natürlich wegen dem reichlichen „Salz in der Suppe“ des Fußballspiels, nämlich zahlreichen und sehenswerten Toren.
Zu einem echten Spitzenspiel fehlte allerdings eine stärkere Leistung der Werkself, in deren Reihen zahlreiche Akteure deutlich unter Normalform blieben. Stuttgart hingegen bot eine Leistung, die für ein Auswärtsspiel beim Tabellenfünften durchaus als überragend bezeichnet werden kann. Begünstigt durch den frühen Treffer von Gomez, spielte die Mannschaft konzentrierten, aggressiven und vor allem einfachen Fußball und gewann völlig verdient.
Leverkusen versuchte nach dem frühen Rückstand dass Zepter in die Hand zu nehmen, agierte aber oftmals zu umständlich und spielte eher den komplizierten Ball als den einfachen. Der Sieg des VfB in dieser kurzweiligen und durchaus sehenswerten Partie vor der pharmavereinsinternen Rekordkulisse von 33.000 Zuschauern ging also letztlich völlig in Ordnung. Höhepunkt der Partie war sicher das Freistoßtor von Thomas Hitzlsperger.
Ich freue mich auf den Besuchg weiterer, hoffentlich hochklassiger Fußballspiele in Düsseldorf und Umgebung, die natürlich wie gewohnt im Rahmen der Reihe „Sport im Westen“ an dieser Stelle für den interessierten Leser aktuell und informativ kommentiert werden sollen.
Die Partie, mit dem UEFA-Cup-Zwischenrunden-Teilnehmer aus dem Schwabenländle zu Gast, versprach einiges an Spannung. Nicht nur, weil Leverkusen in der Hinrunde richtig gut performed hatte, und auch Stuttgart unter dem fußballlizenzlosen Teamchef Markus Babbel völlig überraschend (:)) wieder Tritt gefasst hat. Sondern auch, weil immerhin 8 Akteure aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft auf dem Platz standen.
Das Spiel bot einen guten Unterhaltungswert, nicht zuletzt natürlich wegen dem reichlichen „Salz in der Suppe“ des Fußballspiels, nämlich zahlreichen und sehenswerten Toren.
Zu einem echten Spitzenspiel fehlte allerdings eine stärkere Leistung der Werkself, in deren Reihen zahlreiche Akteure deutlich unter Normalform blieben. Stuttgart hingegen bot eine Leistung, die für ein Auswärtsspiel beim Tabellenfünften durchaus als überragend bezeichnet werden kann. Begünstigt durch den frühen Treffer von Gomez, spielte die Mannschaft konzentrierten, aggressiven und vor allem einfachen Fußball und gewann völlig verdient.
Leverkusen versuchte nach dem frühen Rückstand dass Zepter in die Hand zu nehmen, agierte aber oftmals zu umständlich und spielte eher den komplizierten Ball als den einfachen. Der Sieg des VfB in dieser kurzweiligen und durchaus sehenswerten Partie vor der pharmavereinsinternen Rekordkulisse von 33.000 Zuschauern ging also letztlich völlig in Ordnung. Höhepunkt der Partie war sicher das Freistoßtor von Thomas Hitzlsperger.
Ich freue mich auf den Besuchg weiterer, hoffentlich hochklassiger Fußballspiele in Düsseldorf und Umgebung, die natürlich wie gewohnt im Rahmen der Reihe „Sport im Westen“ an dieser Stelle für den interessierten Leser aktuell und informativ kommentiert werden sollen.
Sonntag, 1. Februar 2009
Hallenfußball regional: Kurzer Bericht - da Reporter im falschen Team spielte
Manchmal macht es einfach nicht Spaß gegen ein taktisch und technisch besseres Team zu spielen, so wie am letzten Donnerstag. Da spielten:
Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze
Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer
Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.
Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze
Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer
Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.
Hallenfußball regional: Kurzer bericht - da Reporter im flaschen Team spielte
Manchmal macht es einfach nicht Spaß gegen ein taktisch und technisch besseres Team zu spielen, so wie am letzten Donnerstag. Da spielten:
Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze
Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer
Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.
Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze
Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer
Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.
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