Dienstag, 28. April 2009

Hallenfußball regional: Statistik zum 23.4.

Da die Kicker am letzten Donnerstag nur 6 Leute finden konnten, wurde ganz nach bestehender Tradition improvisiert. 3 Matches 3 gegen 3 wurden durchgeführt. Die Mannschaft die zuerst 10 Tore geschossen hatte gewann.

Dirk – Jens – Robert gegen Stephan – Mike – Tom 10:9
Robert – Stephan – Mike gegen Dirk – Jens – Tom 10:7
Dirk – Mike – Tom gegen Stephan – Robert – Jens 10:5

Sonntag, 15. März 2009

Sport im Westen (VII): Düsseldorf - Aue 0:0

Beachtliche 12.000 Düsseldorfer Fans und etwa 200 unentwegte Schlachtenbummler aus dem Erzgebirge hatten sich eingefunden, um an diesem frühlingshaften Samstag bei Temperaturen von bis zu 16 Grad in der Sonne das Drittligaduell der einheimischen Fortuna gegen die Wismutkicker zu genießen.
Von Genuss war allerdings keine Spur, ja nicht einmal ein Hauch war davon zu spüren. Lediglich das Stadion und der erstklassige Support des Düsseldorfer Fanlagers konnten eine Profifußball-Atmosphäre vermitteln. Das Geschehen auf dem Rasen hatte, wenn überhaupt, lediglich Oberliagniveau.
Die Düsseldorfer Spieler, als derzeitiger Tabellenzweiter immerhin auf einem Aufstiegsplatz in die Zweite Liga, hatten ganz offensichtlich eine interne Wette abgeschlossen, die derjenige Feldspieler gewinnen sollte, der sich am wenigsten von allen bewegt.
Aue kam diese Lethargie der Fortunen sehr entgegen. Um sich das Leben aber nicht gar zu leicht zu machen an diesem Nachmittag, dezimierten sich die Erzgebirgler durch einen nachtretenden Sportkameraden nach 20 Minuten selbst. Der Rotsünder ging duschen und Aue spielte 70 Minuten zu zehnt. Nicht dass man es irgendwie bemerkt hätte, im Gegenteil, bis auf die letzten 10 Minuten hielt Aue ohne großen Aufwand gut mit und überstand dann auch die letzten panischen Angriffsbemühungen der Rheinländer. Ein absoluter Grottenkick, Unfähigkeit wohin das Auge blickte. Zum Wohle der Dritten Profiliga im deutschen Fußball kann über dieses Spiel nur der Mantel des Schweigens gehüllt und es schnell vergessen werden.
Erst die kurzfristige Absage der an diesem Wochenende im elterlichen Garten geplanten Baumfällarbeiten und die Zurverfügungstellung eines VIP-Tickets ermöglichten den Besuch dieses „Spiel des Grauens“. Wenigstens gab´s so zwischendurch leckeres Bier und am Ende noch ein warmes Essen für lau. Besser als nix.

Hallenfußball regional: Auszeit vor dem Aus?

Das allseits beliebte Ritual der Donnerstagskicker – der Aprés Kick – steht vor dramatischen Veränderungen. Doch kommen wir dazu später, zuerst der Spielbericht zum letzten Kick am Donnerstag.

Weiß/Gelb: Dirk – Schlikkes – Behre – RobertV – Saschi – Tommer

Dunkel: Anton – Torsten – Mike – Burkhard – Roberto – Sebastian

In einem durchaus sehenswerten Spiel trafen zwei Systeme aufeinander. Weiß/Gelb mit einer schnellen Kontertaktik, die über wenige Stationen versuchte direkt zum Torerfolg zu kommen, gegen Dunkel, die ein technisch sehr versiertes Kurzpassspiel aufzogen. Beiden Mannschaften gelang es ein spannendes Spiel auf die Platte zu zaubern, das zwar von der ein oder anderen Nicklichkeit begleitet wurde, aber viele sehenswerte Aktionen hatte. Die ersten Minuten gehörten Weiß/Gelb, doch schnell konnte auch Dunkel ins Spiel finden. Immer wieder beeindruckte die Mannschaft durch klug vorgetragene Doppelpässe (ich erinnere mich an einen sehr feinen Pass von Mike, der den Strafraum durchkreuzte und von Burkhard sehenswert abgeschlossen wurde) und feine Einzelleistungen (wie von Anton, der die Weiß/Gelbe Hintermannschaft zu verunsichern wusste). Zur Mitte des Spiels verlagerte sich das Gewicht zunehmends auf die Seite von Dunkel, die dann auch folgerichtig in Führung ging, zu viele klare Torchancen vergab Weiß/Gelb, die aber in den letzten 15 Minuten noch einmal aufdrehten (vielleicht weil sie das in sich geschlossenere Team waren) und 3 Minuten vor Ende der Partie die abermalige Führung erzielten und diese nicht mehr hergaben.

Kommen wir nun aber zum Aprés-Kick. Dieser fand wieder in der Auszeit statt, fraglich ist aber wie lange dieses sozial höchst wichtige Ereignis noch dort stattfinden wird, da die Auszeit ab dem 16.3. den Lokalschluss auf 23:00 Uhr vorverlegt, zeitgleich mit dem Abpfiff der Donnerstagskicker. In einem langen 16 Augen Gespräch mit der stellvertretenden Restaurantleiterin , welche an dieser Stelle noch einmal für ihre kundenfreundliche Einsatzbereitschaft explizit gelobt wird, mussten die Donnerstagskicker weiterhin erfahren, dass ab dem Jahresende ein neuer Caterer die Auszeit übernehmen wird und sich Freiberger aus dem Geschäft zurückzieht. Zwar wird keiner der Donnerstagskicker dem Freiberger Bier eine Träne nachweinen, eine gänzliche Schließung der Restauration wäre aber wohl als ein Verlust zu bezeichnen, gerade auch wegen der neuen Tradition des Pre-Kicks, einer zwar noch kleinen aber wachsenden Runde, die vor dem Spiel sich auch gern die ein oder andere Live-Sport Übertragung ansieht.

Freitag, 6. März 2009

Hallenfußball regional: Rot/Orange gewinnt gegen Blau

Nach einigen Wochen des Nichterscheinens, die bestens durch Andres Berichte zum Sport im Westen überbrückt wurden, (und hoffentlich noch viele interessante Stories hervorbringt) kommt hier wieder ein Spielbericht der Hallenkicker.
Am gestrigen Donnerstag konnten Dank des beherzten Einsatzes von Burkhard schnell zwei Mannschaften zusammengestellt werden. Diese waren:
Rot/Orange: Dirk – Stephan – Torsten – Matze – Anton (ab 15.) – Tommer
Blau: Mike – Kurt – Burkhard – Schlikkes – Behre – Sebastian
Der Beginn dieser recht gutklassigen Partie gehörte Blau, die anfangs gute Chancen besaßen und schnell durch einen strammen aber mittigen Schuss von Behre in Führung gingen, der Matze durch die Beine rutschte. Doch Rot/Orange fing sich sehr schnell und kontrollierte fortan das Spiel. Antons Präsenz erhöhte sogar noch den Druck, leider konnte er aber nicht zu einer verbesserten Torausbeute beitragen. Zahlreiche beste Einschussmöglichkeiten vergab er in der ersten halben Stunde. Trotzdem führte ab dem 2:1 für Rot/Orange nur noch diese Mannschaft. In der Abwehr stand man recht kompakt und im Angriff wirbelten Torsten, Dirk und Anton, wobei letztere wie schon erwähnt auch gern mal vorbeiwirbelte. In dieser Phase fiel Schlikkes als Torwartgott auf. Ohne großen Aktionsraum entschärfte er zahlreiche Bälle, dank seiner großartigen Reflexe und dem Unvermögen von Rot/Orange den Ball auch nur einen Meter weiter nach rechts oder links zu schießen. Doch diese mangelnde Chancenverwertung rächte sich nicht. Gegen Ende des Spiels konnte Rot/Orange den Vorsprung konstant auf 3 bis 4 Tore festsetzen. Pünktlich um 23 Uhr beendete das Servicepersonal der Halle die Partie und damit ein teilweise sehr ansehnliches Spiel.
Der neuen Tradition des Pre-Kicks folgend trafen sich einige Kicker schon vor Spielbeginn im Rackwitz und beratschlagte die neuesten Nachrichten der Woche, insbesondere aus dem Bereich Fußball.

Dienstag, 3. März 2009

Sport im Westen (VI): Aachen - Duisburg 1:2

Die Winter-Fußball-Offensive bei Sport im Westen fand am Montagabend seine Fortsetzung beim „Spitzenspiel“ der 2. Liga, den Alemannen aus Aachen gegen den Meidericher SV aus Duisburg. Hauptgrund für meinen Besuch im tiefen Westen war neben dem Fußballerlebnis im Allgemeinen besonders das Stadion der Alemannia, der Aachener Tivoli. In einer Saison, nach deren Ende die europäische Fußballgemeinde wieder Abschied von einigen Fußballstadien nehmen wird, die die Fußballkultur des letzten Jahrhunderts zum Teil maßgeblich mit geprägt haben (beispielhaft seien hier Anfield Road, Liverpool und San Mames, Bilbao, aufgeführt), wird auch der Aachener Tivoli seine Pforten für immer schließen. Ab der nächsten Spielzeit rollt das Leder in Aachen im neuen Tivoli, einer Sitzplatzarena in Steinwurfentfernung des alten Stadions.
Da ich schon länger diese traditionsreiche Arena besuchen wollte, es jedoch bisher nie klappen wollte war ich froh, Montagnachmittag gut gelaunt und erwartungsfroh den Zug Richtung Aachen zu betreten. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: der Tivoli ist von außen wie innen ein einzigartiges Plätzchen, nach meinem Empfinden eines der schönsten deutschen Fußballplätze mit urtümlichen Kuriositäten und dem Flair, die eine Spielstätte unverwechselbar machen.
Dazu gehören natürlich auch die Zuschauer, die nach einer reichlichen halben Stunde den herrlich heraus gespielten Führungstreffer der Heimmannschaft bejubeln konnten. Duisburg lies sich nicht schocken und glich kurz darauf aus dem Gewühle heraus aus. In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild wie in der ersten: Duisburg mit spielerischen Übergewicht, die Aachener hingegen mit den Zuschauern im Rücken leidenschaftlicher. Das Spiel war schnell und von anständigem Niveau. Gegen Ende schlug das Pendel nicht zu Unrecht zu Gunsten der Duisburger aus, die das Glück des Tüchtigen hatten und eine der raren Gelegenheiten in der 84. Minute zum Siegtreffer nutzen konnten. Aachen verliert damit den Kontakt zu Rang 3, der zur Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Bundesliga-16. berechtigt. Duisburg hingegen wahrt den Anschluss zur Tabellenspitze.
Die Rückreise gelang dann mit etwas Glück gut, nachdem ich mich beim notwendigen Busumsteigen in Aachen fast verfranzt hatte und glücklicherweise gerade an einem kleinen Bahnhof strandete, von wo mich der RE1, das „Rückgrat des SPNV in NRW“, sicher und pünktlich aufsammelte und nach Düsseldorf transportierte.
Übrigens: Die Schokoladenstadt Aachen ist mit seinem Weltkulturerbe-Dom, in dem sich die Gebeine Karls des Großen im Karlsschrein befinden und wo eine große Anzahl an Königen des HRRDN gekrönt wurden, sowie seiner interessanten Altstadt natürlich auch ohne Fußball immer eine Reise wert. Der gute Sportfreund Tommer und seine noch bessere spanische Hälfte werden das sicherlich gern bestätigen.

Dienstag, 24. Februar 2009

Sport im Westen (V): Leverkusen - Hamburger SV 1:2

Bei nieseliger Witterung fuhr ich eine halbe Stunde vor Anpfiff des Sonntagsspiels der Bundesliga mit dem Radl rüber zum Rheinstadion. An der Tageskasse standen eine Unmenge Leute und es waren nur noch 5 Minuten bis es losging. Als ich mich gerade wieder trollen wollte, spricht mich jemand an, der eine Dauerkarte von ´nem verhinderten Kumpel dabei hatte. Auf diese Weise umsonst ins Stadion gelangt, revanchierte ich mich bei den Jungs mit einer Runde Bier und verbrachte das Spiel in ganz angenehmer Atmosphäre unter einer Handvoll Leverkusener Fans in Karnevalsstimmung.
In ebensolcher befanden sich die mitgereisten etwa 6000 (!) Hamburger Anhänger unter den 40.000 Zuschauern, spätestens nach dem 0:1 durch Marcel Jansens Schuss von der Strafraumgrenze. Den Hamburgern gehörte ganz eindeutig die erste halbe Stunde, total kompakt und schnörkellos mit weiten Bällen, meist auf den guten und sehr aktiven Olic. Leverkusen kam glücklich durch eine starke Aktion von Helmes zum Ausgleich vor der Pause, drehte aber erst nach dieser richtig auf. In eine Phase hinein, in der Leverkusen das Spiel im Griff zu haben schien, gelang Hamburg in Person des treffsicheren Jansen der Siegtreffer. Gegen weiterhin fahrige und umständlich agierende Leverkusener, die in der letzten halben Stunde nicht genug Druck aufbauen konnten, um das Ruder herumzureißen, gelang dem HSV ein wichtiger Auswärtssieg und der Sprung an die Tabellenspitze. Dazu genügte den Hamburgern eine konzentrierte Spielweise in diesem temporeichen, aber nicht extrem hochklassigen Spiel. Leverkusen blieb wie schon zwei Wochen zuvor zu Hause gegen Stuttgart erneut unter seinen Möglichkeiten. Ich frage mich ernsthaft, wie die Mannschaft vor einer Woche gegen Hoffenheim auswärts so glänzen konnte? In der Exilheimat Rheinstadion fehlte eindeutig der Biss. Insbesondere die Mittelfeldraute klappt nicht. Rolfes ist zu zurückhaltend und die anderen drei, Vidal, Barnetta und Renato August zieht es alle drei in die Mitte, wo dann die Räume eng werden. Augusto gehörte mit Helmes und Friedrich dennoch zu den besten Leverkusenern. Beim HSV glänzten Olic, Jarolim und Doppeltorschütze Jansen mit einer starken Partie im linken Mittelfeld.

Montag, 23. Februar 2009

Sport im Westen (IV): Gladbach - Hannover 3:2

Überquert man von Düsseldorf kommend den Fluss in Richtung Westen und lässt Neuss am linken Rheinufer hinter sich, gelangt man nach wenigen Kilometern in eine gegenüber dem gigantischen Ruhr-Ballungsraum merkwürdig einödige Landschaft: Flaches Ackerland so weit das Auge reicht, hie und da mal ein Haus, ein paar Schrebergärten oder ein Dörfchen: Willkommen am Niederrhein! Noch ein paar Kilometer weiter und man erreicht die „Provinzhauptstadt“ Mönchengladbach, Heimat von immerhin 260.000 Einwohnern und des Fußballvereins Borussia VfL, der in den 1970er Jahren unbestritten zu den besten Fußballklubs Europas gehörte. 5 deutsche Meisterschaften, 1 DFB-Pokal, 2 UEFA-Cup-Siege sowie 1 Finalniederlage im Landesmeistercup und 2 im UEFA-Cup-Finale zwischen 1970 und 1980 zeugen von glänzenden Zeiten der "Fohlen".
Heutzutage spielt der Verein mal ´ne Saison in der ersten und mal in der zweiten Liga, aber immer im Borussiapark auf der grünen Wiese am äußersten Stadtrand. Um vom Bahnhof aus dahinzugelangen, erfordert es eine etwa fünfzehnminütige Fahrt mit dem Shuttlebus quer durch die „Metropole“. Und merke: Niemals kurz vor Anpfiff mit dem letzten „Lumpensammlerbus“ zum Stadion fahren, so wie es mir passiert ist. Am Steuer des letzten Busses sitzt nämlich auch der laut O-Ton einer Mitfahrerin „bescheuertste Busfahrer aller Zeiten“. Und ob des nicht vorhandenen fahrerischen und orientierungstechnischen Könnens des Mannes kann man der guten Frau nur zustimmen.
Dank Sponsorenkarte dann kostenfrei und leicht unpünktlich im Stadion, konnte man in der recht angenehmen und ziemlich lautstarken Athmo des eng aber billig gebauten Borussiaparks zunächst eine halbe Stunde Bundesliga-Stümperfußball par excellence begutachten.
Dann aber kam dieser Baumjohann an den Ball und jagt das Leder aus 20 Metern in den Winkel, was die meisten Stadionbesucher und auch mich sehr froh machte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte dann der überragende Spieler auf dem Platz, Marko Marin, mit einem feinen Solo durch mehrere Gegenspieler auf 2:0. In der zweiten Hälfte schwanden bei Gladbach Kraft und Courage, relativ mühelos und weiterhin ohne große spielerische Klasse kam Hannover zum Ausgleich. Obwohl sich das Gladbacher Publikum und auch die Mannschaft auf dem Platz schon mit einem erneut sieglosen Spiel abgefunden zu haben schien, gelang dem eingewechselten Neuville kurz vor Schluss der Siegtreffer gegen schwache Hannoveraner. Fazit: Der Fußball ist bekanntlich ein schnelllebiges Geschäft und was heute noch grottenschlecht gurkte könnte mit ein bisschen Selbstvertrauen in ein paar Wochen vielleicht noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Das gilt ganz sicherlich für beide Mannschaften. Ansonsten: Wer jemals in diese Gegend gelangt, lernt verstehen, warum Bertie Vogts nur so sein kann wie Bertie Vogts eben ist! Weiters war das ganze wie üblich ein angenehmer Fußballnachmittag an diesem fast schon frühlingshaften Samstag.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Sport im Westen (III): BRD - Norwegen 0:1

Aufgrund der räumlichen Nähe des Austragungsortes Düsseldorf wollten TheArtistFormerlyKnownAsSASCHA und Ich die Creme de la Creme des deutschen Fußballs genauer und live vor Ort unter die Lupe nehmen.
Bis auf das Spiel selbst war das ganze auch recht interessant: Super An- und Abreise inclusive Parkmöglichkeiten, gutes Catering mit Pommes, Brezeln und Warsteiner, ein überdachtes und beheiztes Rheinstadion sowie eine gewisse heimelige Stimmung vor dem Spiel boten ein gutes Drumherum.
Da Deutschland – bis auf Poldi – quasi mit voller Kapelle spielen wollte und wir von Norwegen tatsächlich keinen einzigen Spieler kannten, reichten unsere Ergebnistipps von einem optimistischen 6:0 meinerseits bis zu einem 3:1 von Schabomber, der eine gegnerische Führung prophezeit hatte.
So sollte es letztlich auch kommen, nur das die deutsche Mannschaft weder 6 noch 3 sondern vielmehr gar kein Tor erzielte und erstmals nach 73 Jahren in einem Match gegen Norwegen den Platz als Verlierer verlies. Ungeachtet dessen, dass Heimniederlagen immer peinlich sind, bot die deutsche Elf eine derart gähnend langweilige und uninspirierte Partie, das einem schon Angst und Bange werden konnte. Norwegen gewann völlig verdient und das deutsche Team wurde zu recht mit Pfiffen verabschiedet. Es bleibt zu hoffen, das dass deutsche Team, wenn es in der WM-Quali um die Wurst geht, zulegen kann.
Fazit: Derartige Länderspiele, in denen es nurmehr um die „goldene Ananas“ geht, kann man sich getrost sparen und stattdessen den Abend mit einer tollen Frau, einem guten Buch oder bei einem Whiskey mit dem besten Kumpel verbringen.

Montag, 9. Februar 2009

Sport im Westen (II): Leverkusen vs. VfB Stuttgart 2:4

Bei winterlichem Schmuddelwetter präsentierte sich am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen erstmals in seiner – für die Zeit des Umbaus der heimischen BayArena angemieteten – „Exilheimstätte“, dem Düsseldorfer Rheinstadion.
Die Partie, mit dem UEFA-Cup-Zwischenrunden-Teilnehmer aus dem Schwabenländle zu Gast, versprach einiges an Spannung. Nicht nur, weil Leverkusen in der Hinrunde richtig gut performed hatte, und auch Stuttgart unter dem fußballlizenzlosen Teamchef Markus Babbel völlig überraschend (:)) wieder Tritt gefasst hat. Sondern auch, weil immerhin 8 Akteure aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft auf dem Platz standen.
Das Spiel bot einen guten Unterhaltungswert, nicht zuletzt natürlich wegen dem reichlichen „Salz in der Suppe“ des Fußballspiels, nämlich zahlreichen und sehenswerten Toren.
Zu einem echten Spitzenspiel fehlte allerdings eine stärkere Leistung der Werkself, in deren Reihen zahlreiche Akteure deutlich unter Normalform blieben. Stuttgart hingegen bot eine Leistung, die für ein Auswärtsspiel beim Tabellenfünften durchaus als überragend bezeichnet werden kann. Begünstigt durch den frühen Treffer von Gomez, spielte die Mannschaft konzentrierten, aggressiven und vor allem einfachen Fußball und gewann völlig verdient.
Leverkusen versuchte nach dem frühen Rückstand dass Zepter in die Hand zu nehmen, agierte aber oftmals zu umständlich und spielte eher den komplizierten Ball als den einfachen. Der Sieg des VfB in dieser kurzweiligen und durchaus sehenswerten Partie vor der pharmavereinsinternen Rekordkulisse von 33.000 Zuschauern ging also letztlich völlig in Ordnung. Höhepunkt der Partie war sicher das Freistoßtor von Thomas Hitzlsperger.
Ich freue mich auf den Besuchg weiterer, hoffentlich hochklassiger Fußballspiele in Düsseldorf und Umgebung, die natürlich wie gewohnt im Rahmen der Reihe „Sport im Westen“ an dieser Stelle für den interessierten Leser aktuell und informativ kommentiert werden sollen.

Sonntag, 1. Februar 2009

Hallenfußball regional: Kurzer Bericht - da Reporter im falschen Team spielte

Manchmal macht es einfach nicht Spaß gegen ein taktisch und technisch besseres Team zu spielen, so wie am letzten Donnerstag. Da spielten:

Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze

Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer

Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.

Hallenfußball regional: Kurzer bericht - da Reporter im flaschen Team spielte

Manchmal macht es einfach nicht Spaß gegen ein taktisch und technisch besseres Team zu spielen, so wie am letzten Donnerstag. Da spielten:

Bunt: Mike – Burkhart – Kurt – Clemi – Torsten - Matze

Orange: Stephan – Dirk – Conrad – Anton – Jan – Tommer

Bunt beherrschte von Anfang an das Geschehen und dies aus zwei Gründen: 1. eine sehr disziplinierte taktische Leistung in der Defensive und 2. ein sehr schnelles und gut vorgetragenes Konterspiel. So schossen sie ihre Tore und die waren fast immer auch sehenswert. Sie warteten ab bis Orange an der Abwehrmauer verzweifelte und immer mehr ihre Spieler in die gegnerische Hälfte verlagerten und dann setzten sie ihre überfallartigen Konter. Selten hat man in den ersten 30min eine Mannschaft so gut in der Defensive stehen sehen wie Bunt es letzten Donnerstag machte. Selbst der ewig wühlende Dirk verzweifelte. Zwar schaffte Orange es, nach dem 1:0 Rückstand den Ausgleich zu markieren, durch einen Schuss von Jan, den Mike unhaltbar abfälschte, aber danach hatte Bunt keine Gnade mehr. Bis auf 5:1 zog die Mannschaft davon. Orange konnte zwar noch einmal stark verkürzen, doch wirklich gefährlich wurde es nur kurz. Gegen Ende der Partie schaltete Bunt noch einmal hoch und gewann souverän die Partie. Schade das Conrad so seinen Abschied von den Donnerstagskickern geben musste, aber er hat jetzt genug Zeit sich in ausländischen Gefilden zu stärken, und besser denn je zurückzukommen. An dieser Stelle sei ihm alles gute gewünscht (wo auch immer es hingeht).
Ein Aprés-Kick fand diesmal auch statt, aber lediglich im kleinen Kreis. Die Bewohner des Dresdner Südens entschieden sich für eine heimatliche location und nahmen im Rackwitz ein Nach-fußballbier ein.

Dienstag, 27. Januar 2009

Hallenfußball regional: Donnerstagskicker vor Insolvenz?

Die Finanzkrise hat nun leider auch die Donnerstagskicker erreicht. Lange dachte man unter der erfahrenen Verwaltung des Finanzführers Saschinho aka SchaBomber könnte jeder finanzielle Engpass überwunden werden, doch nun ist es traurige Gewissheit, die Donnerstagskicker haben sich verspekuliert. Hier die nackten Zahlen: im Budget der Kicker fehlen Beträge, die fern jeder Vorstellungskraft eines Hallenfußballers liegen und daher (um sie verehrte Leser nicht zu überfordern) nicht genannt werden sollten. Nur soviel: rund 25% des Etats sind nicht gedeckt (Zahlen, die wir von einem Vertrauten eines Vertrauten haben, der Einblick in den Sparelefanten der Kicker gehabt haben soll). Wie konnte das nur passieren, wem kann die Schuld angehängt werden? Fragen, die hier nicht endgültig beantwortet werden können, doch die offene Art von Journalismus (die diese Seiten schon seit undenkbarer Zeit begleitet) hat Ihnen hoffentlich volle Klarheit in einem scheinbar unentwirrbaren Netz aus Korruption und Vetternwirtschaft verschafft. Allen Beteiligten fehlt es schwer die jetzt scheinbar so unwichtigen Details des Fußballspiels wiederzugeben, versuchen wir es trotzdem.
Es spielten Orange: Mike – Kurt – Sebastian – Dirk – Stephan gegen:
Bunt: Anton – Torsten – Schlikkes – Konrad – Tommer – Robert.
In einem anregenden, aber von einigen Fehlpässen durchsetzten Spiel, setzte sich diesmal die Mannschaft von Bunt durch, die das gesamte Spiel führte. Zwar konnten die zahlenmäßig überlegenen Orangen fast immer den Anschluss halten, es gelang ihnen aber nie dem Spiel den eigenen Stempel aufzudrücken. Die Ausbeute vorm gegnerischen Tor war einfach mangelhaft, ebenso die fehlende Genauigkeit auf dem von Bunt immer wieder geschickt verengten Raum. Bunt wiederum vergaß es glasklare Chancen zu nutzen, wurde aber von einer Mischung aus haarsträubenden Abwehrfehlern von Orange und ein bisschen Dusel bevorteilt und nutzten ihre quantitative Überlegenheit gut aus. Der finale Spielstand: 12:10 für Bunt.
Der Aprés-Kick brachte diesmal lange Gesichter, da die eben erwähnte Misswirtschaft durch Inventur des Sparelefanten aufgedeckt wurde. Durch die Schwere der Ereignisse gezeichnet, beschloss man nach einem Bier nach Hause zu gehen.
Und damit das Leben nicht so tragisch und schwerfällig ist kann der Spielbericht jetzt immer auch mit Musik gehört werden (aus aktuellem Anlass wird diese Woche nur Radiohead gespielt!). Dafür gibt es jetzt ein Internetradio bei tommr.de

Samstag, 17. Januar 2009

Hallenfußball regional: Krise?

Überall geht es bergab, erst vor 10min habe ich Wirtschaftsminister Glos gehört, der für das laufende Jahr einen Rückgang der Wirtschaft um 2 bis 2,5% voraussagte. Auch die Donnerstagskicker mussten vorgestern einen Rückgang der Spielerzahlen von rund 30% hinnehmen. Dramatisch! Doch, und hier kommt die Nachricht, die den Leser wieder aufbauen soll, können wir das nächste Woche auch schon wieder ändern (bei der deutschen Wirtschaft sehe ich eine solche dynamische Kurskorrektur nicht). Fassen wir zusammen: 9 Spieler trafen sich, davon war ein Gastspieler (wir kommen auf ihn zurück) und Jan, der nach langer Zeit sein Comeback gab (und das sehr ordentlich). Folgende Aufstellungen ergaben sich daraus:

„Orange“: Mike – Anton – Torsten – Sebastian – Stefan (Gastspieler aka 9.Mann aka Freund des Anton)
„Weniger“: Dirk – Stephan – Jan – Tommer

Zwei spielerisch gute Mannschaften standen sich gegenüber und es begann wie erwartet, denn Weniger versuchte durch enge Räume in der Abwehr und blitzartige Konter, vorgetragen vom dynamischen Duo Stephan und Dirk, ein paar Tore Vorsprung heraus zuschießen. Man war schließlich ein Mann weniger und die Räume bei 5 gegen 4 sind weitläufig, sprich gegen Ende des Spiels wird man konditionell nichts mehr zu zusetzen haben. Das gelang auch. Dirk und der immer wieder herausragende Stephan konnten nach belieben, bei der verunsicherten Hintermannschaft von Orange, einnetzen. Schnell führte man mit 3 Toren. Orange fing sich und hielt den Rückstand in der Folge bei 1 bis 2 Toren. Nachdem der in Fremdschuhen angetretene Jan nach rund einer Stunde eine Pause benötigte (wie alle anderen übrigens auch), hatte aber Weniger große Mühe wieder ins Spiel zu finden. Orange stand hinten besser und konnte schnell den Rückstand aufholen. Ja, sie gingen gar in Führung. Doch in letzter Minute glich Weniger aus und obwohl man fast die gesamte Spielzeit vorn lag, musste man am Ende mit dem 11:11 zufrieden sein.
Nachdem Spiel kam es leider wieder nicht zum Aprés-Kick, diesmal aus organisatorischen Gründen. Hoffen wir, dass damit kein Trend gestartet wird.
Zum Schluss sei noch schnell eine neue Kategorie eingeführt, der Bericht des Kassenwarts. In Vertretung von Schlikkes, der aus unerfindlichen Gründen die Gebrüder Gallagher attraktiver fand als uns (!), übernahmen dieses schwere Amt temporär Dirk und Tommer. Diese können von einer hohen Zahlungsmoral berichten, die lediglich von Gastspieler Stefan nicht eingehalten wurde. Trotzdem sind die Donnerstagskicker optimistisch, die von Mike angekündigte fällige Hallenmiete, auch in diesem Jahr wieder zahlen zu können.

Hallenfußball regional: Krise?

Überall geht es bergab, erst vor 10min habe ich Wirtschaftsminister Glos gehört, der für das laufende Jahr einen Rückgang der Wirtschaft um 2 bis 2,5% voraussagte. Auch die Donnerstagskicker mussten vorgestern einen Rückgang der Spielerzahlen von rund 30% hinnehmen. Dramatisch! Doch, und hier kommt die Nachricht, die den Leser wieder aufbauen soll, können wir das nächste Woche auch schon wieder ändern (bei der deutschen Wirtschaft sehe ich eine solche dynamische Kurskorrektur nicht). Fassen wir zusammen: 9 Spieler trafen sich, davon war ein Gastspieler (wir kommen auf ihn zurück) und Jan, der nach langer Zeit sein Comeback gab (und das sehr ordentlich). Folgende Aufstellungen ergaben sich daraus:

„Orange“: Mike – Anton – Torsten – Sebastian – Stefan (Gastspieler aka 9.Mann aka Freund des Anton)
„Weniger“: Dirk – Stephan – Jan – Tommer

Zwei spielerisch gute Mannschaften standen sich gegenüber und es begann wie erwartet, denn Weniger versuchte durch enge Räume in der Abwehr und blitzartige Konter, vorgetragen vom dynamischen Duo Stephan und Dirk, ein paar Tore Vorsprung heraus zuschießen. Man war schließlich ein Mann weniger und die Räume bei 5 gegen 4 sind weitläufig, sprich gegen Ende des Spiels wird man konditionell nichts mehr zu zusetzen haben. Das gelang auch. Dirk und der immer wieder herausragende Stephan konnten nach belieben, bei der verunsicherten Hintermannschaft von Orange, einnetzen. Schnell führte man mit 3 Toren. Orange fing sich und hielt den Rückstand in der Folge bei 1 bis 2 Toren. Nachdem der in Fremdschuhen angetretene Jan nach rund einer Stunde eine Pause benötigte (wie alle anderen übrigens auch), hatte aber Weniger große Mühe wieder ins Spiel zu finden. Orange stand hinten besser und konnte schnell den Rückstand aufholen. Ja, sie gingen gar in Führung. Doch in letzter Minute glich Weniger aus und obwohl man fast die gesamte Spielzeit vorn lag, musste man am Ende mit dem 11:11 zufrieden sein.
Nachdem Spiel kam es leider wieder nicht zum Aprés-Kick, diesmal aus organisatorischen Gründen. Hoffen wir, dass damit kein Trend gestartet wird.
Zum Schluss sei noch schnell eine neue Kategorie eingeführt, der Bericht des Kassenwarts. In Vertretung von Schlikkes, der aus unerfindlichen Gründen die Gebrüder Gallagher attraktiver fand als uns (!), übernahmen dieses schwere Amt temporär Dirk und Tommer. Diese können von einer hohen Zahlungsmoral berichten, die lediglich von Gastspieler Stefan nicht eingehalten wurde. Trotzdem sind die Donnerstagskicker optimistisch, die von Mike angekündigte fällige Hallenmiete, auch in diesem Jahr wieder zahlen zu können.

Samstag, 10. Januar 2009

Hallenfußball regional: Jahresanfangsspiel

Das erste Spiel des neuen Jahres, war gleichzeitig das Erste ohne die gute Seele der Gruppe Saschi aka SchaBomber. Leider wurde versäumt eine Gedenkminute vorm Anstoß durchzuführen, die Idee diese in der Dusche nachzuholen fand nur unzureichenden Zuspruch. Dankenswerterweise hat Schilki die Position des Finanzführers übernommen und da neue Besen bekanntlich gut kehren wird auch schon gemunkelt wann der Unkostenbeitrag bald auch per Pay-Pal Verfahren bezahlbar wird.
Leider blieb ein Spieler trotz Anmeldung dem Spiel fern, was als äußerst bedauerlich zu bezeichnen ist, nicht nur weil damit eine ungerade Spieleranzahl zu verzeichnen war, sondern weil auch Ex-Dynamo Legende Otto wegen zu hoher Mitspieleranzahl seine Teilnahme im Voraus extra absagte. Das die Motivation diesmal trotzdem sehr hoch sein würde, merkte man schon am äußerst pünktlichen erscheinen aller. Es wurde wieder Zeit für Fußball, nach 2 Wochen Weihnachtspause. Und so stellte man auf:
Bunt: Dirk – Torsten (CdM) – Anton – Robert (ab 20. Oerdie) – Schlikkes – Burkhard
Orange: Stephan – Mike – Clemi – Oerdie (ab 20. bei Bunt) – Tommer – Sebastian - Conrad
Die ersten Minuten begann Orange zurückgezogen und konterbereit, was den Gegner vor einige Probleme stellte und Orange aus einer sicheren Abwehr heraus agieren ließ. Orange führte schnell mit 2:1 als sich Robert in der 20.Minute verletzte und damit eine Umstellung erfolgen musste, da Bunt sonst mit 2 Mann weniger gespielt hätte. Also verließ Oerdie Orange und stabilisierte die Abwehr von Bunt. Danach entwickelte sich ein (hart) umkämpftes Spiel, das lange keine Tore sah (nach Aussagen von Conrad - der sich auch verletzte und fast die gesamte restliche Spielzeit im Tor bleiben musste – rund 30min). Hatte Orange vielleicht mehr Glück bei den Zweikämpfen, so verließ sie das Glück vor dem Tor, wo sie geschätzte 5 mal das Gebälk trafen. Bis hinein in die Endphase des Spiels konnte Orange einen ein Tor Vorsprung verteidigen, ließ aber kräftemäßig immer mehr nach und musste mit ansehen, wie in den letzten Minuten Bunt doch noch ein Tor mehr erzielte und die Partie knapp mit 6:5 gewann. Alles in allen, kein schlechter Jahresstart, der aber noch Platz nach oben lässt.
Ein Aprés-Kick fand diese Woche nicht statt, soll aber natürlich den Rest des Jahres weitergeführt werden.