Montag, 29. Oktober 2007

Fußball Zuschauer: Probleme nach Dynamo2. gegen Lok

Was sich angedeutet hatte, bewahrheitete sich am Sonntag mal leider wieder. Nach dem Landesliga Spiel (die Liga, in der auch Bannewitz spielt!) von Dynamos 2. gegen Lok Leipzig kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. An dieser Stelle soll keine Bewertung dieser Ereignisse stattfinden, lediglich ein Verweis auf einige Medienquellen zum Thema. Wie immer auf der rechten Seite zu finden.

Samstag, 27. Oktober 2007

Fußball Regionalliga: Dynamo-Union 0:1

Dynamo Dresden verlor heute vor der beachtlichen Kulisse von rund 16200 Fans zu Hause mit 0:1. Jetzt kommt die eigentlich schlechte Nachricht: ich war leider auch da. Recht hoffnungsvoll begleitete ich heute Jan mit ins Stadion, denn ein Sieg gegen die Eisernen schien nicht nur mir durchaus möglich. Wie immer wenn man ins Harbig Stadion geht; das alte Leiden: endlose Schlangen vorm Einlass. Wenn man Dynamo mal beschreiben möchte (so wie wir das ja in unserer Rubrik Liebesbriefe versuchen) dann gehört für mich immer irgendwie ein Fakt dazu: lange Schlangen. Wo auch immer man hin will; Ticket kaufen (okay das ging heute, aber ich erinnere mich an Zeiten, wo Roland nur mit Glück nicht am Zaun zermalmt wurde), Einlasskontrolle, Bratwurststand oder Biertheke, überall das selbe Bild. Hier lebt der Osten.
Nachdem so die ersten 5 Minuten verpasst wurden, die Dynamo zumindest was den Lärmpegel der Fans betraf ganz gut meisterte, kamen dann wir. Irgendwie verflachte dann auch gleich das Spiel. Zwar hatte Dynamo noch mehr oder weniger gute Chancen (die größte durch Penksa) aber ein wirklich gutes Spiel war es eigentlich nicht. Dafür war mehr und mehr Leerlauf zu beobachten. Auch Union tat nicht wirklich viel, hatte aber auch eine gute Kopfballchance. Zur Halbzeit konnte das Fazit daher nur lauten: die 2. wird besser. Diese Hoffnung zerbrach allerdings schon nach ca. 5 Minuten. Nichts; wirklich nichts. Bröker war ein Totalausfall, genauso wie Wagefeld, Ulich und Penksa zwar bemüht, aber nicht wirklich besser und der junge Sascha Pfeffer auf rechts hatte auch nicht wirklich Glück bei seinen Aktionen. Nach 60 Minuten war eigentlich klar, dass bleibt hier ein 0:0. Die Stimmung auf den Rängen war für das Spiel auch noch erstaunlich gut, aber es ging ja auch hauptsächlich darum die Gegner nach Möglichkeit zu beleidigen. Eine interessante Idee hatten da die Union Fans die (scheinbar gebrauchte) Klobürsten in Richtung Dynamo-Fans warfen. Der kluge Sachse reagierte natürlich sofort und warf zurück, was die in der Mitte stehenden Polizisten nicht wirklich gefreut hat. Sonst bleib es aber sehr ruhig. Eine Viertelstunde vor Schluss schoss dann Union das 0:1. Eine Ecke auf rechts konnte von einem Eisernen eingeköpft werden. Ich kann noch nicht mal sagen, dass es ein Scheißtor war, er war halt drin. Und was jetzt kam, das traf mich wirklich. Keine Reaktion von Dynamo. Spätestens jetzt hätte man ja erwarten können, dass man irgendwie reagiert, aber: nichts. Nur Ede Geyer hüpfte auf der Bank. Und es wurde von Minute zu Minute schlimmer. Die letzten 5 schnürte uns Union schon fast am eigenen Strafraum ein. Es war ein Trauerspiel.
Fazit: Mit dieser Form, wird es verdammt schwer die neue 3.Liga zu erreichen. Wir können nur hoffen, das es schnell besser wird.

Hallenfußball regional: Wer A sagt, muss auch B sagen

Zum nun mittlerweile schon vierten Mal spielten die Freitagskicker in der neuen Arena. Nach einigen Verzögerungen bei der Vergabe der Umkleideschlüssel konnte es mit 10 Minuten Verspätung losgehen. Bei der Zusammenstellung der Mannschaften wurde durch die angespannte Zeitsituation schnell entschieden was zu folgenden Teams führte:

A: Dirk-Jan-Schlikkes-Sebastian-Badboy-Dirk (Freund des Mike).

B: Stephan-Saschi-Robert-Matthias-Tommer.

Mit dieser Aufstellung begann das Spiel. Team A konnte durch absolute spielerische Überlegenheit und einen zahlenmäßigen Überschuss schnell Torszenen produzieren, welche sich auch ebenso schnell in zählbaren Erfolg verwandelten. A mischte dabei das eigene Können mit den Schwächen von B und erzielte sogar ein wunderschönes Traumtor. Nach gutem Pass von Sebastian auf Dirk (FdM), konnte dieser den Ball zurück durch den ganzen Strafraum zu Sebastian flanken, der gezielt ins von Stephan nur halbherzig (aber mit großer Mühe) gehütete Tor einköpfte. B mangelte es in dieser Phase des Spiels nicht nur an einer konkreten Zuordnung in der Abwehr, die zwar phasenweise vorhanden war, aber durch spielerischen Druck und schnelle Konter immer wieder aufgebrochen wurde, sondern hauptsächlich an konstruktiven Offensivbemühungen. Stephan war zwar sehr bemüht Akzente zu setzen, fand aber keine geeigneten Mitspieler. So konnte B außer ein paar Schüsschen nichts wirklich Bemerkenswertes aufzeigen. Nachdem es dann schnell 5:0 für A stand wurde über eine Neuwahl verhandelt, denn B – zumal mit einem Mann weniger – hatte perspektivisch nur wenig Chancen auf ein offenes Spiel. So wurde nach einige Diskussion, über die richtige Zusammenstellung, entschieden Dirk mit Robert zu tauschen.

Schnell fand sich ein neues Traumpaar mit Dirk und Stephan, welche immer wieder angetrieben, von den fantastischen Aktionen unseres Marathonmanns Dirk, zu wirklicher Dominanz führten. A hatte, in dieser Phase, nur wenig entgegen zu setzen, und musste bald einige Tore kassieren, die immer wieder entweder glänzend von Dirk vorbereitet oder aber von ihm auch gleich abgeschlossen wurden. Eine wirklich tadellose Leistung! Schnell stand es nur noch 4:5, später dann drehte B sogar das Ergebnis auf 9:6 und schien wie der sichere Sieger auszusehen, doch Sascha (heute erstaunlich ruhig) und auch Tommer schwanden zunehmend die Kräfte und obwohl Matthias im Mittelfeld gut die Zweikämpfe gewann konnte kein weiteres Tor erzielt werden. Nun drehte A noch mal auf. Schlikkes, der seinen besonderen Torriecher auspackte (mit der sensationellen Quote von 4 Treffern) schoss ein weiteres Traumtor. Aus dem Stand verwandelte er mit der Außenseite eine Ecke von Sebastian. Auch Jan hatte zahlreiche Chancen, kann aber für die nächsten Spiele noch an Intensität und Präzision seiner Scharfschüsse arbeiten. Kurz vor Schluss gelang A dann noch der 9:9 Ausgleich. Ein am Ende gerechtes Unentschieden.

Herausragender Spieler war sicherlich Dirk, der beiden Mannschaften seine Akzente aufdrückte. Bei B sollten aber noch Stephan (der MVP der Vorwoche) und Matthias genannt werden, die gute Leistungen abrufen konnten. Bei A verdiente sich Schlikkes Bestnoten, Sebastian konnte als Vorbereiter und Antreiber des Konterspiels ebenso auf sich aufmerksam machen. Damit sind die Kandidaten für die Wahl zum besten Spieler genannt, welche auf der rechten Seite wie immer zur Wahl stehen.

Der Apres Kick fand wie nun schon üblich in geselliger Runde in der Auszeit statt, wobei neben spieltechnischen Analysen (wie immer mit höchstem Fußballsachverstand) auch andere Themen behandelt wurden.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Neue Serie: Liebesbriefe an Klubs

Der Sportzuschauer ist ein kompliziertes Wesen. Immer mal wieder wird sich Tommers Sportwelt mit diesem Wesen beschäftigen, seinen Eigenarten und Seh(n)süchten, seinen Leidensfähigkeiten und seiner Teamfähigkeit kurz: mit seiner schier unendlich großen Vielfalt an Charaktereigenschaften.

Im ersten Post zu diesem Thema soll hier versucht werden eine Serie zu starten, die sich mit einem ganz spezifischen Thema innerhalb dieser großen Welt beschäftigt. Der Vereinsliebe. Dazu noch eine kurze Einführung:

Die Liebe ist – und keiner in unserer geschätzten Leserschaft wird dies wohl bestreiten wollen – eine zweifellos lebenswerte, man kann sogar sagen lebensnotwenige Angelegenheit. Der Mensch fühlt sich von Zeit zu Zeit von Dingen angezogen, sei dies nun: eine fesche Blondine; ein potenter Macker; eine neue Errungenschaft auf dem Heimelektronikmarktsegment; ein schnelles, aber auch kraftstoffsparendes Auto; ein Döner oder aber das Beobachten von Sportlern.

Diese Liebe, wenn man sie den so nennen möchte, äußert sich, recht grob gesprochen, in zwei unterschiedlichen Formen. Zum einen eine mehr allgemeine Begeisterung der "Sport-Schau". Man schaut Sport, beispielsweise Fußball, beispielsweise den VfB Stuttgart in der Champions League und freut sich daran (oder, was wahrscheinlicher ist, eben auch nicht). Diese allgemeine Sportbegeisterung ist abzugrenzen von konkreter Liebe zu einem Liebesobjekt. Dieses Objekt stellt sich zumeist in der unpersönlichen Form eines Vereins bzw. einer Mannschaft dar. Man liebt die Bayern, die Chicago Bulls oder die Deutsche Fußballfrauennationalmannschaft. Natürlich kann solch eine Liebe auch auf Personen abzielen. Hier sei nur an den Steffi Graf Fan erinnert, der Monica Seles niederstach, weil die einfach mal zuviel gewann. Aber Mannschaften zu lieben ist einfacher, weil man da nie die große Sorge haben muss, dass auch mal Schluss ist mit der Karriere. Vereine existieren – zumindest kommt es einem so vor – ewig.

Manchmal schreiben solche Liebhaber – in der Fachliteratur auch mal gern Fans genannt – wahre Liebesbriefe, bei dem sie den schönen Charakter ihres Liebeszieles näher erläutern. Solche Liebesbriefe wollen wir hier auf Tommers Sportwelt sammeln. Natürlich ist dies eine lose Sammlung, die ihr Ziel nicht in der Erreichung maximaler Bestände sieht. Und die Sammlung ist eingefärbt von unserer eigenen Liebe, dem ruhmreichen, skandalträchtigen, kurz: fantastischen Schwarz-Gelben Dynamos.

Hier soll nun auf einen ersten Liebesbrief verwiesen werden. Er stammt aus dem Sommer 2007 und beschreibt, wie sollte es anders sein Dynamo Dresden. Der Link ist wie immer rechts, gleich unter der MVP-Wahl.

Solltet auch ihr solche Liebesbriefe finden, oder gar schrieben wollen, ihr wisst ja wo eine Sammlung besteht…

Samstag, 20. Oktober 2007

Hallenfußball regional: Elend gewinnt gegen Not

Beim gestrigen 3. Spiel in der neuen Halle der Freiberger Arena trennten sich ein Team der dunklen Spielkleidung gegen ein Team mit etwas hellerer Spielkleidung 6:7. Die recht zahlreichen Tore lassen aber ein besseres Spiel vermuten, als es dann wirklich zu sehen gab. Die helle Mannschaft – welche die ganze Spielzeit mit einem Mann mehr antrat (6 gegen 5) – konnte in den ersten Minuten ihre zahlenmäßige Überlegenheit ausspielen. Nicht zuletzt Clemens nutze diese Gelegenheit, um einige deutliche Zeichen zu setzen. Insbesondere das kluge Ballverteilen von Torsten führte dann auch zu den ersten Toren für die helle Mannschaft, die sich aber nicht so recht absetzen konnte und mit zunehmender Spielzeit immer größere Konzentrationsmängel offenbarte. Das etwas dunklere Team nutze dies aus, besonders der stark aufspielende Stephan, der immer wieder mit Sebastian klug kombinierte Konter ausspielte, welche durch eklatante Fehler von hell auch zu zahlenmäßigen Ergebnissen. Gegen Mitte der Spielzeit drehte sich dann auch der Spielstand und das dunkle Team agierte aus einer sicheren Abwehr und ließ dem hellen Team vermehrt nur die Möglichkeit zu Einzelaktionen. So wurde dann ein 6:3 Vorsprung von Dunkel herausgespielt. Erst jetzt reagierte Hell. Immer wieder angetrieben von ihrem besten Mann Torsten, versuchte man das Ergebnis noch zu korrigieren. Dabei spielte der Zeitfaktor in ihre Karten, den beide Teams hatten durch die vielen Räume recht viel Kraft verloren, was natürlich für das 5er Team von Dunkel nur schwer zu kompensieren war. Die Hektik, die von Sascha zunehmend entflammt wurde trug dann zu einer schnellen und finalen Aufholjagd bei. Dunkel musste innerhalb von wenigen Minuten Konter über Konter hinnehmen und verlor dann noch mit 6:7.

Fazit: in einem nicht gerade von hochklassigem Niveau getragenen Spiel konnte sich am Ende die Mannschaft durchsetzen, die Dank eines Spielers mehr, am Ende mehr zusetzen konnte. Spielerische Bestnoten verdienten sich auf Dunkler Seite: Stephan und Sebastian die das Offensivspiel gestalteten, sowie Torsten E. der in der Abwehr wie immer grundsolide spielte. Bei Dunkel ist ganz besonders Torsten (Cousin des Mike) herauszuheben, ebenso der vielleicht am Anfang etwas übermotivierte Clemens, der aber durch gute Aktionen viele Tore vorbereiten konnte. Dies sind dann auch die Spieler, die zur Wahl des Spielers des Tages stehen.

Sieger der letzten Woche wurden Saschi und Marco, wobei aber unterstellt werden kann das Saschis Fanclub massiv versucht hatte, die Wahl aus reinen Sympathiegründen zu verfälschen. Trotzdem Glückwunsch an beide Spieler.

Der Apres-Kick fand dann in der „Freiberger Auszeit“ statt, die wie immer süffige Biere lieferte. Ebenso wurden erste Verhandlungen der Freitagskicker bezüglich einer möglichen Weihnachtsfeier begonnen, welche aber ergebnislos verliefen und nur den Schluss zulassen, dass noch eine geeignete Location – für das große Jahresendspiel - gefunden werden muss.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Rugby WM: Finale am Sonnabend

Am Sonnabend steigt das große Finale der Rugby Weltmeisterschaft. Die Titelverteidiger aus England treffen dann auf die "springbocks" aus Südafrika. Südafrika hatte schon England mit einem 36:0 Erfolg in der Vorrunde gedemütigt. Die Frage ist, ob eine Revanche gelingt und die Briten als erste Mannschaft ihren Titel verteidigen können oder Südafrika neben Australien zum zweiten mal Weltmeister werden kann. Wer noch ein paar Regelprobleme hat oder den Verlauf der WM verfolgen möchte, dem seien zwei Links empfohlen, die wie immer in der Leiste rechts zu finden sind.

Sonntag, 14. Oktober 2007

Wer wird Weltfußballer?

Die Leser von tommerssportwelt gelten ja nicht zu Unrecht als Experten des Sports, insbesondere des Fußballs. Dieses Expertenwissen muss jetzt auch einmal bewiesen werden. Es gilt den Weltfußballer 2007 zu wählen. Zur Wahl stehen 30 - von der FIFA ausgewählte - Kandidaten. Da aber die Wahl des MVP der Woche zweifellos wichtiger ist, befindet sich die Weltfußballerwahl rechts unten, nach den aktuellen News.

Hallenfußball regional: Schwere Verletzung bei Steffen

Es gibt leider schlechte Nachrichten zu vermelden. Nach ersten Untersuchungen stellt sich die Verletzung von Steffen - die er sich am Freitag in den ersten Spielminuten zugezogen hat - als Kreuzbandriß dar. Das ist wohl so ca. das Schlimmste was einem Sportler passieren kann. Im Namen aller Freitagskicker wünschen wir ihm gute Besserung.

Samstag, 13. Oktober 2007

Hallenfußball regional: Gelb-Weiß gewinnt 5:4

Im gestrigen Freitagsspiel trennten sich Gelb-Weiß gegen Bunt 5:4. Ob dieses Ergebnis den wahren Spielverlauf wiedergibt wird insbesondere von der bunten Mannschaft angezweifelt. Das Spiel begann insbesondere von diesem Team mit einer einigermaßen großen Überlegenheit wobei es nicht gelang das Runde ins Eckige zu bringen. Zahlreiche Chancen wurden durch Unvermögen, Leichtsinn oder auch fehlendes Zusammenspiel nicht genutzt. Nach einer hoffentlich nicht schlimmeren Verletzung (genaue medizinische Ergebnisse stehen leider noch aus), musste Bunt auf Steffen verzichten, was eine Pari-Situation auf beiden Seiten herstellte. Gelb-Weiß nutzte diese Schocksituation geschickt aus und konnte durch Rols, der ein erwähnenswertes Comeback in Dresden gab, mit 1:0 in Führung gehen, allerdings begünstigt durch einen gravierenden Torwartfehler, auf den der Autor hier aus egozentrischen Gründen nicht näher eingehen kann. Danach konnte Gelb-Weiß durch teilweise glückliches, teilweise gekonntes schnelles Konterspiel die Führung erhöhen, wobei es immer wieder recht schmerzhafte Abwehrfehler waren, die diese Tore begünstigten. Später gelang es dann auch der bunten Mannschaft, immer wieder angetrieben vom fleißigen, aber nicht immer glücklichen Stephan L., Tore zu erzielen. So stand es lange Zeit 5:3, wobei dann Gelb-Weiß ein taktischer Coup per Excellanze gelang, als man Dynamo-Fan Marco ins Tor stellte, der mit zahlreichen grandiosen Reflexen unter anderem Saschi und Sebastian zur Verzweiflung brachte. In der von Torsten E. am Ende stark organisierten Abwehr von Bunt konnte man nun zur Aufholjagd blasen, ließ aber kreative Momente über weite Strecken vermissen, was lediglich zum 4:5 Anschlusstreffer führte und dies auch erst 5 Minuten vor Abpfiff der Begegnung. Bei diesem kam noch einmal ein wenig Hektik auf, als vollkommen unbegründet die Partie eine Minute zu zeitig beendet wurde.

Das Fazit: in einer nicht immer hochklassigen Begegnung hatte Gelb-Weiß das taktisch bessere Händchen. Ein Remis wäre das vielleicht gerechtere Ergebnis gewesen.

Der Apres-Kick musste dieses mal Open-Air stattfinden, da es Missverständnisse bezüglich der Schließzeit der Hallenkneipe gab. Alle hoffen beim nächsten Mal auf eine Lösung dieses Problems. Trotzdem konnten die zahlreichen Gäste vor Saschis hübsch geparkten Astra noch das ein oder andere Fachgespräch führen, wobei auch 9 Grad Celsius niemanden ernsthaft die Laune verdarben.

Rechts jetzt die Umfrage zum MVP des Spieltages.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Fußball Europa: UEFA erhört Tommer`s Sportwelt

Die UEFA hat Tommer´s Sportwelt erhört! Das überwältigende Urteil von 100% Leserstimmen, bei einer in diesem Blog durchgeführten Umfrage, führte heute zur Verurteilung des brasilianischen Keepers Dida vom AC Milan. Ob die UEFA dabei auch auf Fernsehbilder zurückgegriffen hat, oder lediglich unser klares Votum zur Strafbemessung herangezogen hat kann hier nicht endgültig beantwortet werden. Damit soll gleichzeitig auch darauf verwiesen werden, dass diese Umfrage gestoppt werden kann, denn wir können uns sowieso nur unsere Quote versauen.
Ab Samstag steht dann die Wahl des MVP der Woche an.

Dienstag, 9. Oktober 2007

Hallenfußball regional: Freitagskicker mit neuer Heimat

Und es geht wieder los. Letzten Freitag (5.10.) starteten die außerhalb ihrer eigenen Reihen wenig bekannten, dafür aber von sich selbst überzeugten Freitagkicker wieder mit dem Spielbetrieb. Grund für die lange Sommerpause war ein Hallenwechsel. Das traditionelle Heimareal in Zschertnitz wird leider abgerissen und durch eine neue Halle ersetzt. Nach über einem Jahrzehnt also nun ein Ortswechsel.

Durch den hervorragenden und sehr geduldigen Einsatz unseres Oberadministrators Mike konnte ein neues Quartier in der Freiberger Arena gefunden werden. Dieser nigelnagel neue Prachtbau ermöglicht es nicht nur dem in Dresden heimischen Eishockeyclub Eislöwen Heimspiele auszutragen, sondern beinhaltet auch im 3.Obergeschoß drei Ballsporthallen (welche Dank moderner Trennwandtechnik auch zu einer großen, oder besser riesigen, Halle vereint werden können). Ballsporthalle 1 ist nun das neue Heimquartier der Freitagskicker. In ihren Dimensionen weitaus geräumiger als die alte Halle hoffen die Freitagskicker nun auf regen Besuch, denn die räumlichen Gegebenheiten lassen erst ein Spiel ab 12 Mann Mindestbeteiligung zu. Durch kluge Werbeaktionen und eines neuen administrativen Internetportals (Dank an Bomber Schlikkes) konnten am Freitag 15 Mann zur Comebackveranstaltung gezählt werden, was ein Spiel 7 gegen 8 ermöglichte. Zweifellos waren die Platzverhältnisse damit ausgefüllt.

Das Spiel selbst verlief dann auf engstem Raum, wobei insbesondere kurze, präzise Pässe das erfolgreichste Mittel zu seien schienen. Taktisch konnte dies am besten das Team um Stephan, Sascha und Sebastian besser umsetzen, die zwar mit zahlreichen Gastspielern bestückt waren, diesen Nachteil aber durch schnelle Konter - in die manchmal nicht vorhandene Abwehr des Gegners - ausbügelten.

Nach dem Spiel konnte noch das Restaurant Auszeit (im 2. Stock der Arena) als After-Match-Location klargemacht werden. Nach der diplomatisch geschickten Verhandlungsführung von Schlikkes ist es jetzt wohl jeden Freitag möglich, diesen Ort zur physischen Regeneration und sozialen Ermunterung zu benutzen.

Montag, 8. Oktober 2007

Die Welt des Sports

Hallo geneigter Leser,

in diesem Blog, wollen wir die für vielen von uns so schöne Welt des Sports mit all ihren kontroversen Seiten näher beleuchten. Anregungen, Themen, Kritik oder Kommentare anderer Natur werden natürlich gern entgegengenommen.